Einkauf, Lager & Forecast
Verkaufen, was wirklich da ist.
Takta gleicht die Lagerbestände Ihrer Lieferanten mit Ihrem Shop ab, erfasst Auftragsbestätigungen aus PDFs und schlägt vor, was Sie wann nachbestellen sollten. Sie entscheiden, Takta erledigt den Rest.
Absatz pro Woche · Artikel «Gartenlounge» Ist Prognose
- Artikel unter Meldebestand
- 14
- Prognose 6 Wochen
- 312 Stück
- Lieferzeit Lieferant
- 18 Tage
- Bestellwert
- CHF 18'420.–
Bestellung an Lieferant A gesendet · AB-55821 erhalten
- Verkäufe ausgewertet
90 Tage, alle Kanäle: Shopify, Galaxus, B2B.
- Prognose erstellt
Saison und Trend pro Artikel, 6 Wochen voraus.
- Meldebestand erreicht
14 Artikel reichen nicht bis zur nächsten Lieferung.
- Bestellvorschlag
Mengen nach Lieferzeit, Mindestmenge und Budget.
- Freigegeben & gesendet
Ein Klick. Bestellung geht an den Lieferanten.
- Shop aktualisiert
Lieferzeiten und Bestände in allen Kanälen.
Das Problem
Wenn Shop, Lieferant und Lager nicht zusammenpassen
- Der Lagerbestand im Shop, beim Lieferanten und auf dem Marktplatz stimmt nie ganz überein.
- Sie verkaufen Artikel, die nicht mehr lieferbar sind, und schreiben danach Entschuldigungen.
- Auftragsbestätigungen und Lieferscheine kommen als PDF und werden von Hand erfasst.
- Nachbestellt wird nach Bauchgefühl: zu spät bei Rennern, zu viel bei Ladenhütern.
Die Lösung
So läuft es mit Takta
-
Bestände holen
Lagerlisten Ihrer Lieferanten werden regelmässig abgeholt: über die Schnittstelle, als Datei, per E-Mail oder aus dem Händlerportal.
-
Abgleichen
Verfügbarkeit und Lieferzeiten werden in Shopify und auf Marktplätzen wie Galaxus nachgeführt.
-
Erfassen
Auftragsbestätigungen und Lieferscheine aus PDF werden ausgelesen und mit Ihrer Bestellung verglichen. Abweichungen werden gemeldet.
-
Vorschlagen
Aus Verkäufen, Saison und Lieferzeiten entsteht ein Bestellvorschlag pro Lieferant.
-
Freigeben
Sie prüfen den Vorschlag, passen ihn an und geben frei. Die Bestellung geht an den Lieferanten.
Was dazugehört
Im Detail
Lieferantenbestände im Takt
Mehrmals täglich abgeglichen, auch wenn der Lieferant nur eine Excel-Liste per E-Mail schickt.
Shop und Marktplatz auf dem gleichen Stand
Verfügbarkeit und Lieferzeit stimmen in Shopify, WooCommerce und auf Galaxus überein.
Bestellungen aus PDF
Auftragsbestätigungen, Proforma-Rechnungen und Lieferscheine werden ausgelesen und mit der Bestellung verglichen.
Bestellvorschläge mit Begründung
Jeder Vorschlag zeigt, warum: Verkäufe der letzten Wochen, Saison, Lieferzeit und Mindestmenge.
Lieferanten per WhatsApp
Liefertermine und Rückfragen aus WhatsApp-Gruppen werden dem richtigen Auftrag zugeordnet.
Kundschaft informiert
Verschiebt sich eine Lieferung, erfährt Ihre Kundin oder Ihr Kunde davon, bevor nachgefragt wird.
Funktioniert mit
- Excel
- Die Post
Beispielrechnung
Beispiel: Ein Onlineshop mit 8 Lieferanten prüft pro Woche während 5 Stunden Lagerlisten und pflegt Lieferzeiten im Shop nach, braucht 4 Stunden für Bestellungen und 3 Stunden für das Erfassen von Auftragsbestätigungen. Automatisiert Takta zwei Drittel davon, werden 8 Stunden pro Woche frei. Gerechnet mit rund CHF 53.– Lohnkosten pro Stunde und 44 Arbeitswochen sind das rund CHF 18'700.– pro Jahr. Nicht eingerechnet ist, dass Sie keine Artikel mehr verkaufen, die gar nicht lieferbar sind.
8 Std.
weniger Einkaufs- und Lagerarbeit pro Woche (Beispiel)
CHF 18'700.–
Lohnkosten pro Jahr (Beispiel)
19 %
einer Vollzeitstelle (Beispiel)
Spar-Rechner
Was kostet diese Routine bei Ihnen?
Was kostet Sie diese Routine pro Jahr?
So rechnen wir
Stundenkosten = Bruttolohn × (1 + 17 % Lohnnebenkosten) ÷ (42 Std. × 44 Arbeitswochen). Kosten der Routine = Stunden pro Woche × 44 Wochen × Stundenkosten. Automatisierbar ist ein realistischer Anteil je Tätigkeit (keine 100 %). Beispielrechnung, unverbindlich – die genauen Zahlen ermitteln wir im Erstgespräch.
Ihr Sparpotenzial (Schätzung)
CHF 0.–
pro Jahr automatisierbar
CHF 0.–
kostet diese Routine heute pro Jahr
0 %
einer Vollzeitstelle frei
0 Std.
pro Woche zurück für Ihr Team
Arbeit, für die Sie sonst eine Stelle besetzen müssten – automatisiert, mit einem Menschen, der freigibt.
Potenzial besprechen →Häufige Fragen
Unsere Lieferanten haben keine Schnittstelle. Geht das trotzdem?
Ja. Viele Lieferanten schicken Lagerlisten per E-Mail, als Excel-Datei oder stellen sie in ein Portal. Takta holt sie dort ab, wo sie liegen. So laufen solche Abgleiche heute im Alltag von Onlineshops.
Bestellt Takta selbständig?
Nein. Takta schlägt vor, Sie geben frei. Auf Wunsch können Sie für einzelne Standardartikel eine automatische Nachbestellung bis zu einer festen Menge erlauben.
Wie genau sind die Bestellvorschläge?
So genau wie Ihre Daten. Wir starten mit einfachen, nachvollziehbaren Regeln wie Verkäufen, Lieferzeit und Sicherheitsbestand und verfeinern sie mit Ihnen. Jeder Vorschlag ist begründet.
Funktioniert das mit Galaxus und anderen Marktplätzen?
Für Galaxus und weitere Marktplätze prüfen wir die Anbindung im Einzelfall, meist über Datenfeeds oder Händlerschnittstellen. Was bei Ihnen möglich ist, klären wir im Erstgespräch.
Brauchen wir dafür ein ERP?
Nein. Shopify, Excel und E-Mail reichen als Ausgangspunkt. Haben Sie ein ERP wie Odoo, bexio oder Abacus, binden wir es ein.
Wie oft verkaufen Sie, was nicht mehr da ist?
Im Erstgespräch schauen wir uns Ihre Lieferanten, Ihren Shop und Ihren Einkauf an und rechnen, was ein Abgleich im Takt bringt. 30 Minuten, kostenlos.
- Kein Verkaufsdruck
- Per Video, Telefon oder vor Ort
- Deutsch oder Englisch