Spar-Rechner

So viel kostet Routine Sie pro Jahr.

Wählen Sie die Aufgaben, die in Ihrem Betrieb anfallen, und schätzen Sie die Stunden pro Woche. Der Rechner zeigt, wie viel Lohnkosten sich automatisieren lassen, in Franken und in Stellenprozent.

Welche Routine fällt bei Ihnen an?

Aufgabe 1

5 Std.
CHF 84'000.–
So rechnen wir

Stundenkosten = Bruttolohn × (1 + 17 % Lohnnebenkosten) ÷ (42 Std. × 44 Arbeitswochen). Kosten der Routine = Stunden pro Woche × 44 Wochen × Stundenkosten. Automatisierbar ist ein realistischer Anteil je Tätigkeit (keine 100 %). Beispielrechnung, unverbindlich – die genauen Zahlen ermitteln wir im Erstgespräch.

Ihr Sparpotenzial (Schätzung)

CHF 0.–

pro Jahr automatisierbar

CHF 0.–

kostet diese Routine heute pro Jahr

0 %

einer Vollzeitstelle frei

0 Std.

pro Woche zurück für Ihr Team

Arbeit, für die Sie sonst eine Stelle besetzen müssten – automatisiert, mit einem Menschen, der freigibt.

Potenzial besprechen →

So rechnen wir

Transparent, mit Schweizer Zahlen.

Standardwerte: Bruttojahreslohn CHF 84'000.– (Schweizer Medianlohn 2024, inklusive 13. Monatslohn), dazu 17 % Lohnnebenkosten des Arbeitgebers. Eine Vollzeitstelle rechnen wir mit 42 Stunden pro Woche und 44 Arbeitswochen pro Jahr, also nach Ferien, Feiertagen und üblichen Absenzen. Daraus ergeben sich rund CHF 53.– Lohnkosten pro Arbeitsstunde. Alle Werte können Sie anpassen.

Stundenkosten

Bruttojahreslohn × (1 + Lohnnebenkosten) ÷ (Wochenstunden × Arbeitswochen). Mit den Standardwerten: CHF 84'000.– × 1,17 ÷ (42 × 44) = rund CHF 53.– pro Stunde.

Automatisierbare Stunden

Pro Aufgabe: Stunden pro Woche × Automatisierungsgrad. Der Automatisierungsgrad ist eine vorsichtige Schätzung, wie viel der Arbeit Takta übernehmen kann. Die Zeit, die Ihr Team weiterhin für Prüfen und Freigeben braucht, ist bereits abgezogen.

Lohnkosten pro Jahr

Automatisierbare Stunden pro Woche × Arbeitswochen × Stundenkosten.

Stellenprozent

Automatisierbare Stunden pro Woche ÷ Wochenstunden einer Vollzeitstelle. Beispiel: 8 Stunden ÷ 42 Stunden = 19 % einer Vollzeitstelle.

Was nicht eingerechnet ist

Kosten für Einrichtung und Betrieb, Arbeitsplatzkosten, der höhere Wert der Zeit des Inhabers sowie Effekte wie schnellere Antworten oder weniger Fehler. Das Ergebnis ist eine Schätzung, keine Garantie. Den festen Preis für Ihre Automatisierung erhalten Sie nach der Analyse.

Lohnnebenkosten des Arbeitgebers

BFS-Medianlohn 2024: CHF 7'024.– pro Monat × 12 = CHF 84'288.– pro Jahr, gerundet auf CHF 84'000.–. Der standardisierte Monatslohn des BFS enthält bereits einen Zwölftel des 13. Monatslohns.

52 Wochen minus rund 5 Ferienwochen, 8 Feiertage und rund 6 Absenztage ergeben etwa 44 Arbeitswochen. Bei 42 Stunden pro Woche sind das rund 1'850 Arbeitsstunden pro Jahr.

AHV/IV/EO5,3 %Arbeitgeberanteil, gesetzlich festgelegt (Stand 2026).
ALV (Arbeitslosenversicherung)1,1 %Arbeitgeberanteil auf Löhne bis CHF 148'200.– pro Jahr.
BVG (Pensionskasse)ca. 4–9 %Je nach Alter und Vorsorgeplan. Der Arbeitgeber trägt mindestens die Hälfte der Beiträge.
UVG (Berufsunfall) und Krankentaggeldca. 0,5–2 %Die Berufsunfallprämie zahlt der Arbeitgeber, im Büro tief, auf dem Bau höher. Eine Krankentaggeldversicherung ist freiwillig und wird oft geteilt.
FAK (Familienausgleichskasse)ca. 1–3 %Je nach Kanton und Ausgleichskasse, vom Arbeitgeber getragen.
Verwaltungskosten der Ausgleichskasseca. 0,1–0,5 %Je nach Ausgleichskasse.
Totalmeist 15–20 %Wir rechnen mit 17 %, einem mittleren Wert mit einer üblichen Pensionskassenlösung. Den Wert können Sie anpassen.
Quellen

Die Sätze für AHV/IV/EO und ALV sind gesetzlich festgelegt. BVG, UVG, Krankentaggeld, FAK und Verwaltungskosten hängen von Kanton, Branche, Ausgleichskasse und Vorsorgeplan ab. Die Bandbreiten dafür sind Erfahrungswerte; massgeblich sind die Unterlagen Ihrer Ausgleichskasse, Pensionskasse und Versicherung. Die 42 Wochenstunden sind eine Annahme für eine in KMU übliche Vollzeitstelle.

Fragen zum Spar-Rechner

Wie genau ist das Ergebnis?

Es ist eine Schätzung auf Basis Ihrer Angaben und vorsichtiger Annahmen. Wie viel sich in Ihrem Betrieb wirklich automatisieren lässt, klären wir in der Analyse, mit Ihren echten Abläufen.

Warum 17 % Lohnnebenkosten?

Arbeitgeber zahlen neben dem Lohn Beiträge an AHV/IV/EO, ALV, Pensionskasse, Unfallversicherung und Familienausgleichskasse. In der Praxis sind das meist 15 bis 20 % des Bruttolohns, je nach Kanton, Branche und Vorsorgeplan. 17 % ist ein mittlerer Wert, den Sie anpassen können.

Welchen Lohn soll ich eintragen?

Den Bruttojahreslohn der Person, die die Aufgabe heute erledigt, inklusive 13. Monatslohn. Erledigen Sie die Aufgabe selbst, setzen Sie ruhig einen höheren Wert ein. Ihre Zeit ist meist die teuerste im Betrieb.

Heisst das, wir können eine Stelle streichen?

Das ist nicht das Ziel. Mit der gesparten Zeit können Sie wachsen, statt neu einzustellen, oder Ihr Team entlasten. Der Rechner zeigt, was diese Zeit in Franken wert ist.

Sind die Kosten für Takta eingerechnet?

Nein. Jedes Projekt ist anders, deshalb erhalten Sie nach der Analyse einen festen Preis, vorab vereinbart. Wir empfehlen nur, was sich für Sie rechnet.

Aus der Schätzung eine Rechnung machen.

Im Erstgespräch prüfen wir Ihre Zahlen und zeigen, welche Aufgaben sich in Ihrem Betrieb wirklich automatisieren lassen. 30 Minuten, kostenlos.

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